Fiat G55

Die Fiat G55 war im Originial ein italienisches Kampfflugzeug im 2. Weltkrieg.

 

Das Modell entsteht aus einem klassischen Holzbaukasten, gefräst von einem netten Modellflugkollegen nach einem Plan von rc-network.de.

 

Alle Teile sind sauber und passgenau.

 

Daten

Spannweite: 98cm

Rumpflänge: 75cm (ohne Spinner)

Motor: 500W Brushless Outrunner

Stromversorgung: 40A BEC

Akku: LiPo 2700mAh 3S

Aircombat, Airrace


Der Rumpf nimmt schon langsam Gestalt an. Alle Spanten bis auf den Motorspant sind eingeklebt. Jetzt kann mit dem Beplanken des Rumpfhinterteils begonnen werden.

Vor dem Beplanken wird noch der Cockpitboden und das "Instrumentenbrett" eingeklebt und ausgerichtet.

Unbedingt die Bowdenzugröhrchen VOR dem Beplanken einziehen!

Der Rumpf mit fertig beplanktem Rumpfhinterteil.

Ich habe noch vorne ein Akkubrett reingeklebt. Dies war im Bauplan nicht vorgesehen. Weiters werde ich noch einen leicht abnehmbaren Deckel einpassen.

Man erkennt auch schon, dass das mal eine Tragfläche werden soll. Die Außenteile sind noch nicht verklebt und die Nasenleisten werden noch nach dem Profil verschliffen.

Damit die Flächenservos auch schön in der Fläche verschwinden, wurden Ausschnitte angefertigt und Servodeckel angepasst.

Der Servodeckel wurde nun runherum mit dünnen Balsaleisten "verkleidet" und an die Tragflächenform angepasst.

So sehen Deckel und Tragfläche innen aus.

Das Servo wird auf die zwei Klötze auf dem Deckel geschraubt. Anschließend wird der Deckel mittels drei Schrauben in die Tragfläche geschraubt - fertig!

Die Flächensteckung im Detail. Laut Bauplan währe die Flächenbefestigung mit Gummiringen vorgesehen, jedoch schenke ich einer soliden Steckung mehr Vertrauen.

Vorne greifen die zwei Kohlestäbchen in ausgefertigte Löcher im Rumpf. Hinten schraubt man die Tragfläche mittels zwei M3 Schrauben in im Rumpf befindende Einschlagmuttern.

Die Tragflächen mit ausgeschnittenen und verkasteten Rudern, Servoaussparungen und Flächensteckung.

Die Nasenleisten sind ebenfalls schon fertig verschliffen.

Dem Rumpf haben wir noch Kühlluftöffnungen mit Verkleidung verpasst.

Weiters ist der offene Rumpfvorderteil zu sehen, der später mit einem Deckel verschlossen wird. Dies dient dem schnelleren Akkuwechsel.

Inzwischen wurde das Seitenleitwerk aufgeklebt.

Weites wurde der komplette Flieger mit Porenfüller behandelt und lackiert.

Es wurden besonders auffällige und kontrastreiche Farben verwendet, um die Sichtbarkeit in der Luft zu verbessern.

Weiters wurden der komplette Lack und die Übergänge zum Abschluss mit feinem Schleifpapier überschliffen und alles nochmal mit matten Klarlack überlackiert.